Oberschenkelstraffung

Bei der Oberschenkelstraffung wird ein Hautüberschuss an den Oberschenkeln durch ein Schnitt in der Leiste über die Schamregion bis zur Pofalte gestrafft. In ausgeprägten Fällen ist zusätzlich ein senkrechter Schnitt an der Oberschenkelinnenseite erforderlich. Eine Kompressionshose muss danach für 6 Wochen getragen werden. Der Eingriff wird unter Vollnarkose im Krankenhaus durchgeführt, 2–4 Tage Klinikaufenthalt sind erforderlich. Das Risiko ist bei dieser Operation immer die unschöne Narbenbildung, bzw. dass die Narbe nach unten „rutscht" (durch den Zug der Oberschenkelhaut) und somit aus der Leistenfalte hervorkommt. Je schwerer das Gewebe ist desto eher kann es dazu kommen. Der Effekt der Straffung beschränkt sich auf das obere bis maximal mittlere Drittel der Oberschenkel. Schmerzen hat man nach der Operation kaum, aber die Heilung kann drei bis sechs Wochen brauchen. Sport und körperliche Anstrengung sollte auch 4–6 Wochen unterbleiben.

Weitere Informationen zu Bauchdeckenstraffung, Fettabsaugung, Oberarmstraffung, Schamlippenverkleinerung, Hyperhidrose

Quickinfo


  • OP-Zeit 2 Stunden
  • Vollnarkose
  • 2 Nächte Klinik
  • Gesellschaftsfähig nach 8 Tagen
  • Kompressionsmieder 6 Wochen Tag und Nacht
  • Risiken: Wundheilungsstörung, Narben, erneutes Nachgeben der Haut
  • 6400€

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  • OP-Zeit 2 Stunden
  • Vollnarkose
  • 2 Nächte Klinik
  • Gesellschaftsfähig nach 8 Tagen
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