Oberschenkelstraffung
gegen das Reiterhosensyndrom

  • OP-Zeit:
    2 Stunden mit Vollnarkose
  • 2 Nächte Klinik
  • Gesellschaftsfähig nach:
    8 Tagen
  • 6 Wochen Kompressionsmieder Tag und Nacht
  • Risiken: 
    Wundheilungsstörung, Narben, erneutes Nachgeben der Haut
  • Kosten:
    ca. 6.400 €

Reiterhosen haben keinen Platz in Ihrem Leben

„Reiterhosensyndrom", „Orangenhaut" – es gibt viele unschöne Begriffe für ein weitverbreitetes Phänomen. Gerne helfen wir Ihnen, mittels Oberschenkelstraffung und Postraffung diese Ausdrücke aus Ihrem Wortschatz zu streichen.

Mit nur einem Schnitt...

Den Hautüberschuss an den Oberschenkeln straffen wir mit nur einem Schnitt in die Leiste über die Schamregion bis zur Pofalte. Nur in ausgeprägten Fällen muss ein zusätzlicher Schnitt an der Oberschenkelinnenseite erfolgen. Vor allem das obere Drittel, oft auch das mittlere Drittel der Oberschenkel werden dadurch sichtbar gestrafft.

Kaum Schmerzen durch Oberschenkelstraffung

Für die Operation ist ein Aufenthalt in der Klinik von ein bis zwei Tagen zu empfehlen. Das Gewicht des Gewebes gilt bei dem Eingriff als Risikofaktor. Es kann dazu beitragen, die Narbe aus der Leistenfalte zu schieben und so sichtbar zu machen. Das lässt sich jedoch mit Nachbehandlungen korrigieren. Der Eingriff ist mit sehr wenig Schmerzen verbunden. Wir empfehlen, mindestens sechs Wochen eine Kompressionshose zu tragen. Auf Sport und andere körperliche Anstrengung sollten Sie in dieser Zeit verzichten.

Oberschenkelstraffung