Brust­vergrößerung mit Eigenfett

  • OP-Zeit:
    3 Stunden mit örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf/ Narkose
  • ambulant oder 1 Nacht Klinik
  • Gesellschaftsfähig nach:
    5 Tagen
  • Kein Ausdauersport für 6-8 Wochen postoperativ und kein Nikotin!
  • Risiken:
    vermehrter Abbau des eingespritzten Fettes, sehr selten Fettgewebsgranulome, -zysten
  • Kosten:
    5.500-7.000 €

So natürlich wie möglich
Brust vergrößern mit Eigenfett

Viele unserer Patientinnen kommen bereits mit klaren Vorstellungen Ihrer Brustvergrößerung zu uns. Das beinhaltet oft den Wunsch, kein Implantat eingesetzt zu bekommen. Ein Wunsch, den wir gerne respektieren, da eine Brustvergrößerung mit Eigenfett prinzipiell kein Problem darstellt.

Viele Vorteile

Das Verfahren kann leicht in Verbindung mit einer Fettabsaugung durchgeführt werden. Wir nutzen die wasserstrahlassistierte Fettabsaugung, trennen Blut und Wasser voneinander und spritzen das reine Fett genau dorthin, wo es sein soll. Bei einmaliger Behandlung in örtlicher Betäubung kann die Brust um bis zu eine Körbchengröße erweitert werden. Bei weichen und symmetrischen Brüsten eignet sich der Eingriff besonders gut. Darüber hinaus erholen sich unsere Patientinnen im Vergleich zu einer herkömmlichen Implantat-OP viel schneller. Ein Nachteil: Der Körper baut das Eigenfett möglicherweise ab. In diesem Fall müsste das Verfahren wiederholt werden.

Kein „Fremdmaterial"

Bei der Behandlung nutzen wir ausschließlich körpereigenes Fett. Mit Hilfe unseres Absaugverfahrens bleiben Ihre Fettzellen „lebendig" und verbinden sich schnell mit ihrer neuen Umgebung. Zur Optimierung des Ergebnisses kann außerdem eine Eigenblutbehandlung hinzugefügt werden. Danach sollte jedoch auf alles, was die Fettverbrennung anregt, verzichtet werden. Sie sollten daher mindestens sechs bis acht Wochen keinen Sport treiben, keine Diät halten oder die Sauna besuchen.

Brust­vergrößerung mit Eigenfett