Brust­straffung Berlin
in Berlin - behalten Sie Ihre Form

  • OP-Zeit:
    1,5-2,5 Stunden
  • ambulant oder 1 Nacht Klinik
  • Gesellschaftsfähig nach:
    5-8 Tagen
  • 6 Wochen postoperativ Kompressions-BH Tag und Nacht
  • Risiken:
    Narben, Infektion, Asymmetrie, Nachgeben der Haut
  • Kosten:
    5.900-7.800 €

Mit einer Bruststraffung zur gewohnten Jugendlichkeit

Bei vielen Frauen gibt das Brustgewebe im Laufe der Zeit nach. Das lässt sich nicht verhindern, kann von uns jedoch korrigiert werden. Mit einer Straffung des Gewebes passen wir die Form wieder an, ohne dass damit eine Brustverkleinerung einhergehen muss. Eine Bruststraffung gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen in der Brustchirurgie, weswegen viele plastische Chirurgen sich davor scheuen. Frau Dr. Bodo verfügt über eine große Erfahrung in diesem Bereich und ist eine der wenigen Spezialistinnen, die eine Bruststraffung in Berlin durchführen.

Wie verläuft die Bruststraffung in Berlin?

Die Operationsmethoden bei einer Bruststraffung variieren von Fall zu Fall. Bei einer Bruststraffung entfernen wir in aller Regel nur die oberste Hautschicht, das sogenannte Epithel. Danach formen wir das Drüsengewebe neu und setzen es ein Stück weiter oben, an der Muskelfaszie des großen Burstmuskels wieder an. Jetzt bilden wir einen „inneren BH", mit dem wir das Drüsengewebe am Brustmuskel verankern.

Jede Operation hat ihre spezifischen Herausforderungen. Abhängig von Ihren Vorstellungen sowie körperlichen Voraussetzungen ändert sich auch die Schnittführung. Der Standard sind ein bzw. zwei Schnitte: Der erste Schnitt verläuft rund um den Warzenhof, an dessen unterem Rand zur unteren Brustfalte. Bei sehr großen Brüsten machen wir einen weiteren Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte. Weniger stark abgesunkene Brüsten erfordern diesen Schnitt nicht. Hier reicht der Schnitt um den Warzenhof. Im Anschluss entfernen wir überflüssiges Gewebe, bringen den verbliebenen Drüsenkörper in Form, verlagern ihn nach oben und vernähen ihn dort mit dem Muskel.

In speziellen Fällen lässt sich der Drüsenkörper auch durch die Straffung Ihrer Haut befestigen. Gleichzeitig bringen wir Brustwarze inklusive Nerven und Blutgefäßen in die neue Position und vernähen die Wunde mit feinsten Fäden intrakutan (in der Haut verlaufend). Nach dem Eingriff legen wir einen straff sitzenden Verband an, in den Drainagen eingelegt sind, die für einen ungehinderten Abfluss von Blut und Gewebeflüssigkeit sogen. Der Eingriff dauert in der Regel zwischen einer und zwei Stunden. Grundsätzlich lassen sich diese Eingriffe mit einem Brustimplantat kombinieren. Weitere Informationen finden Sie hier: Brustvergrößerung

Maßnahmen nach der Bruststraffungs-OP

Im Normalfall verursacht die Operation in den darauf folgenden Tagen leichte Schmerzen. Einhergehend mit starken Schwellungen und Blutergüssen. In der Regel nehmen diese Nachwirkungen im Laufe der folgenden Tage und Wochen jedoch zusehends ab. Zusätzlich kann sich die Berührungsempfindlichkeit Ihrer Brustwarzen verringern. Ein „normales" Empfinden kommt möglicherweise erst ein paar Monate nach der Operation zurück. Rund sechs Monate nach dem Eingriff ist erst ein endgültiges Resultat zu beurteilen. Sollten sich Gewebestellen verhärtet haben, so kann es bis zu zwei Jahre dauern, bis eine Besserung eintritt. Ähnlich verhält es sich mit Narben, die mit der Zeit bis zur Unauffälligkeit verschwinden werden.

Was für Risiken gibt es bei einer Bruststraffung?

Ganz wichtig: Teilen Sie uns unbedingt mit, wenn Sie gegen Medikamente oder Pflegemittel allergisch sein sollten. Auch andere Krankheiten sollten Sie umgehend mit Ihrem Chirurgen besprechen. Auffällige blaue Flecken oder anhaltende Blutungen nach kleineren Verletzungen können auf eine Gerinnungsstörung hinweisen. Bitte lassen Sie sich in diesem Fall bereits einige Wochen vorher dahingehend untersuchen. Eine geplante Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft muss auch unbedingt beachtet und mit dem Chirurgen abgesprochen werden, da sich die Brustform in beiden Fällen stark verändern und das Operationsergebnis beeinträchtigen kann

Zu welchen Komplikationen kann es postoperativ kommen?

Heilen Ihre Wunden nicht ordnungsgemäß, kann es zu Narben, Spannungen, Schmerzen und Blutergüssen – in schweren Fällen sogar zu Infektionen kommen. Sollten Sie Symptome in dieser Art feststellen, sprechen Sie umgehend mit Ihrem Chirurgen. Wir helfen Ihnen gerne bei allem, was Sie beunruhigt und besprechen mit Ihnen eine möglicherweise notwendige Nachbehandlung. Die betroffenen Haut- und Geweberegionen verändern sich nach der Operation in manchen Fällen noch einmal. Das liegt an Ihrem individuellen Heilungsprozess. Dadurch kann es zu leichten Unterschieden in der Brustform kommen. Ein weiterer Eingriff würde Veränderungen in dieser Form korrigieren.

Von Fall zu Fall verliert die Brustwarze nach dem Eingriff besonders bei sehr stark abgesunkenen Brüsten an Sensibilität. Sehr selten wird gar Gewebe (auch im Bereich der Brustwarzen) aufgrund von Durchblutungsstörungen abgestoßen. Kommt es zu solchen Symptomen, werden die entsprechenden Stellen mit körpereigener Haut ersetzt.

Welche Nachbehandlung empfiehlt sich nach der Bruststraffung?

In der Regel dauert es keine Woche, bis Sie sich wieder rundum hergestellt fühlen. Die meisten unserer Patientinnen gehen nach drei bis vier Wochen wieder zur Arbeit. In gewohnter Weise duschen, dürfen Sie bereits nach ein paar Tagen, wenn Ihre Nähte und Verbände es zulassen. Auch Ihrer üblichen Hautpflege steht dann nichts mehr im Weg. Die Fäden in Ihren Nähten lösen sie sich entweder von selbst auf oder verbleiben bis zu fünf Wochen. Durch Letzteres wird eine feine Narbenbildung unterstützt.

Bitte beachten Sie: Sind Verbände sowie Fäden entfernt und haben Sie sich weitestgehend von dem Eingriff erholt, ist es wichtig wieder einen Büstenhalter zu tragen. Der Büstenhalter sollte optimal sitzen, Ihre Brust stützen und sie nicht einengen. Tragen Sie ihn mindestens drei Monate rund um die Uhr. Das verhindert überschießende Narbenbildung, da Sie mit Hilfe des BHs einen gleichmäßigen Druck auf Ihren Brustbereich ausüben. Was für Sie sonst noch wichtig ist, welche weitere Maßnahmen zur individuellen Nachbehandlung nötig sind und wie viele Kontrolluntersuchungen Sie vereinbaren sollten, wird Ihnen bei der Entlassung aus der Klinik mitgeteilt.

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