Brustvergrößerung in Berlin
Ihr Weg zu einem schönen Dekolleté

Brustvergrößerung: Infos auf einen Blick

Dauer der OPca. 1 Stunden, OP in Vollnarkose
NarkoseVollnarkose
Klinikaufenthaltambulant oder 1 Nacht
Nach der OP6 Wochen postoperativ Kompressions-BH
Gesellschaftsfähignach 1-2 Wochen
Kostenab 8.500 € ambulant + Narkosekosten, ab 9.000€ stationär

Die perfekte Brust gibt es nicht – sie ist so individuell wie jede Frau selbst. Manche wünschen sich eine dezente Vergrößerung für eine natürlichere Silhouette, andere mehr Volumen und Fülle. Wieder andere möchten nach einer Schwangerschaft oder einem Gewichtsverlust ihre frühere Brustform zurückgewinnen.

Wichtig: Eine Brustvergrößerung ist ab 18 Jahren möglich, sollte aber erst erfolgen, wenn das Körperwachstum vollständig abgeschlossen ist.

Warum eine Brustvergrößerung bei einer Fachärztin für Plastische Chirurgie?

Ich bin Dr. Juliane Bodo, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin-Charlottenburg. Seit fast 20 Jahren führe ich Brustvergrößerungen durch – in meiner eigenen konzessionierten Privatklinik, mit einem Team das ausschließlich aus Frauen besteht.

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben lange gezögert. Nicht weil sie unsicher über ihren Wunsch sind – sondern weil sie die richtige Ärztin suchen. Jemanden, dem sie vertrauen können. Der zuhört, ehrlich berät und handwerklich auf höchstem Niveau operiert.

Eine Brustvergrößerung ist kein Routineeingriff, den jeder Arzt gleich gut beherrscht. Die Wahl der richtigen Chirurgin ist entscheidend – für das Ergebnis, für Ihre Sicherheit und für Ihr langfristiges Wohlbefinden.

Eine Brustvergrößerung beginnt bei mir nicht im Operationssaal, sondern im Beratungsgespräch. Wir nehmen uns Zeit – typischerweise eine Stunde – um Ihre Wünsche, Ihre Anatomie und Ihre Erwartungen genau zu verstehen. Dabei nutzen wir ein 3D-Simulationssystem: Sie sehen Ihr mögliches Ergebnis bereits vor der OP. Probeimplantate können Sie direkt anprobieren.

  • Individuelle Analyse: Jede Brust ist einzigartig – Asymmetrien oder Gewebeunterschiede erfordern maßgeschneiderte Techniken.
  • Fachwissen & Erfahrung: Detaillierte Kenntnisse über Muskulatur, Blutgefäße und Nerven sind essenziell für ein sicheres und ästhetisches Ergebnis.
  • Modernste OP-Techniken: Kombination verschiedener Methoden für die optimale Platzierung und Haltbarkeit der Implantate.

Ablauf der Brustvergrößerung mit Implantaten in meiner Klinik

Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ist weltweit die am häufigsten durchgeführte Methode zur ästhetischen Formkorrektur der Brust. Mithilfe von Implantaten lassen sich nicht nur kleine Brüste vergrößern, sondern auch Asymmetrien ausgleichen und die Brustform harmonisieren. Seit fast 20 Jahren führe ich erfolgreich Brustvergrößerungen durch und habe im Laufe der Jahre bewährte Operationsmethoden optimiert, um jeder Patientin eine individuelle Lösung zu bieten.

Ausführliche Beratung & 3D-Simulation vor der OP

Bei Ihrem ersten Beratungsgespräch nehmen wir uns ausreichend Zeit für eine detaillierte Analyse und Simulation:

  • Biodynamics-System: Probieren Sie verschiedene Probeimplantate direkt in einem BH an.
  • 3D-Simulation: Sehen Sie Ihr mögliches Endergebnis bereits vor der OP.
  • Exakte Vermessung der Brust & gemeinsame Planung der OP-Technik.

Dauer der Beratung: ca. 60 Minuten – ohne Verpflichtung zur Behandlung.

Mir ist es wichtig, alle Ihre Fragen zu beantworten und vor allem, dass Sie mit Ihrer Entscheidung wirklich zufrieden sind. Abhängig von Ihren Wünschen berate ich Sie auch zu Alternativen wie einer Brustvergrößerung mit Eigenfett oder einer Bruststraffung.

Welche Implantate verwende ich?

Ich setze ausschließlich auf hochwertige Markenimplantate mit Herstellergarantie. Zur Auswahl stehen Implantate von Polytech, Sebbin und Motiva. Für besonders sportlich aktive Frauen empfehle ich auf Wunsch B-Lite-Implantate – sie sind bis zu 30 % leichter und entlasten die Brust langfristig.

Runde Implantate

Runde Implantate sorgen für ein volleres, ausgeprägtes Dekolleté. Sie sind die richtige Wahl wenn Sie sich schöne, volle Brüste mit einem tollen Dekolleté wünschen. Da sie keine feste Ausrichtung haben, können sie sich im Körper frei bewegen ohne das Ergebnis zu beeinträchtigen. Runde Implantate gibt es in verschiedenen Durchmessern sowie in unterschiedlichen Projektionen – von low über moderate und high bis extra high profile. Je nach Projektion fällt das Implantat flacher oder ausgeprägter aus.

Anatomische Implantate (Tropfenform)

Wenn Ihre Wunschbrust so natürlich wie möglich wirken soll, sind tropfenförmige, sogenannte anatomische Implantate die bessere Wahl. Sie ahmen die natürliche Brustform nach – mit mehr Volumen im unteren Bereich und einem sanft abfallenden oberen Pol. Auch sie gibt es in verschiedenen Projektionen und zudem in unterschiedlichen Grundformen: rund, queroval oder längsoval. Diese Varianten ermöglichen es, den Übergang von der Brust zum Brustkorb besonders passgenau zu modellieren – auch bei Asymmetrien.

Insgesamt stehen mir über 200 verschiedene Implantatmodelle zur Verfügung. Die richtige Auswahl ist der Schlüssel zu Ihrem Wunschergebnis – und die treffen wir gemeinsam. Ausschlaggebend ist immer Ihre individuelle Ausgangssituation: die Form und Größe Ihrer Brust, die Hautbeschaffenheit und natürlich Ihre persönlichen Wünsche. Eine ausführliche Beratung und ein offenes Gespräch über Ihre Vorstellungen sind die Voraussetzung für ein Ergebnis, das wirklich zu Ihnen passt.

Alle von mir verwendeten Implantate sind aus kohäsivem Silikongel – sie behalten ihre Form auch bei Beschädigung der Hülle. Neuere Modelle mit Nanotexturierung oder Mikropolyurethanschaum reduzieren nach aktuellen Studien zusätzlich das Risiko einer Kapselfibrose.

Wo wird das Implantat platziert?

Die Wahl der Implantatposition ist entscheidend für das Langzeitergebnis.

  • Unter dem Brustmuskel (submuskulär): Meine bevorzugte Methode. Das Implantat ist besser bedeckt, sinkt langfristig nicht ab und das Ergebnis wirkt natürlicher. Besonders empfehlenswert bei wenig eigenem Brustgewebe.
  • Auf dem Brustmuskel (subglandulär): Geeignet bei ausreichend eigenem Gewebe. Die OP ist weniger aufwendig, das Risiko einer sichtbaren Implantatkontur ist jedoch höher.
  • Unter der Muskelfaszie (subfaszial): Eine Zwischenlösung die etwas mehr Bedeckung als die subglanduläre Lage bietet.
  • Dual-Plane-Technik: Das Implantat liegt teils unter, teils über dem Muskel. Diese Methode kombiniert die Vorteile beider Positionen und wird bei bestimmten Brustformen eingesetzt.

Wie wird das Implantat eingesetzt? Die Schnittführung.

Es gibt drei bewährte Zugangswege:

  • Unterbrustfalte: Mein bevorzugter Zugang. Der Schnitt ist ca. 3–4 cm lang, das Drüsengewebe bleibt vollständig unberührt und die Narbe liegt später diskret in der natürlichen Falte.
  • Brustwarzenrand: Die Narbe ist sehr unauffällig. Da der Schnitt durch Drüsengewebe führt, besteht ein geringes Risiko die Stillfähigkeit einzuschränken – dieser Zugang ist daher nicht für alle Patientinnen geeignet.
  • Achselhöhle: Keine Narbe an der Brust selbst. Dieser Zugang ist nur bei kleineren Implantaten sinnvoll.

Welcher Zugang für Sie der richtige ist, besprechen wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

Einblick in unsere Klinik – so läuft eine Brustvergrößerung bei mir ab.

Risiken & mögliche Komplikationen

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Brustvergrößerung Komplikationen auftreten:

  • Kapselfibrose: Der Körper bildet beim Heilungsprozess eine Kapsel um das Implantat. In seltenen Fällen kann diese Kapsel verhärten und das Implantat verformen. Eine Kapselfibrose ist gut behandelbar, erfordert aber eine erneute Operation.
  • Implantatverrutschen: In den ersten 6 Wochen kann das Implantat bei falscher Belastung verrutschen – deshalb ist das konsequente Tragen des Stütz-BHs so wichtig.
  • Nachblutungen & Schwellungen: In den ersten 4–5 Tagen nach der OP normal und gut mit leichter Medikation behandelbar.
  • Taubheitsgefühle: Vorübergehende Veränderungen der Brustwarzenempfindlichkeit sind möglich und normalisieren sich meist nach einigen Monaten.
  • Infektionen: Durch steriles Arbeiten und konsequente Nachsorge sehr selten.
  • Allgemeine OP-Risiken: Thrombose, Blutungen, Narkosereaktionen – werden im Aufklärungsgespräch ausführlich besprochen.

Alle Risiken bespreche ich mit Ihnen ausführlich im persönlichen Aufklärungsgespräch vor der OP. Keine Frage bleibt unbeantwortet.

Alternative zu Silikonimplantaten: Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Für Patientinnen die auf ein Implantat verzichten möchten, biete ich als Alternative die Brustvergrößerung mit Eigenfett an. Dabei wird körpereigenes Fett per Liposuktion entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Die Fettzellen verbinden sich schnell mit ihrer neuen Umgebung – die Brust fühlt sich dadurch besonders natürlich an. Um bis zu eine Körbchengröße lässt sich die Brust auf diesem Weg vergrößern, die Erholungszeit ist kürzer als bei einer Implantat-OP.

Bitte beachten Sie – ein Teil des eingebrachten Fetts kann vom Körper mit der Zeit abgebaut werden, sodass ein zweiter Eingriff nötig sein kann. Ob diese Methode für Sie in Frage kommt, besprechen wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

Mehr Informationen finden Sie auf meiner Seite zur Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Was kann ich für Sie erreichen?

  • Natürliche Form & harmonisches Volumen: Die Implantate gleichen fehlendes Volumen aus ohne die natürliche Brustform zu verändern. Etwa zwei Drittel des Implantats werden von Brustmuskelfasern bedeckt.
  • Schonende OP-Technik: Durch den minimalinvasiven Eingriff mit narbensparendem Hautschnitt entstehen kaum postoperative Beschwerden. Eine frühzeitige körperliche Belastbarkeit ist möglich – ideal für sportlich aktive Frauen.
  • Stabilität & minimale Narbenbildung: Eine spezielle vierschichtige Nahttechnik sorgt für eine sichere Implantatlage und verhindert ein Verrutschen – auch bei Kraftsport oder Laufen.
  • Erhalt der Stillfähigkeit: Die Brustdrüse bleibt bei meiner bevorzugten Schnittführung vollständig unberührt.

Wenn Sie über eine Brustvergrößerung in Berlin nachdenken, lade ich Sie herzlich zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein. Kein Druck, keine Verpflichtung – nur ein ehrliches Gespräch darüber, was möglich ist und ob es zu Ihnen passt.

Häufige Fragen zur Brustvergrösserung in Berlin

Es gibt drei Methoden, um das Brustimplantat einzusetzen:

  • Am häufigsten wird der Schnitt in der Unterbrustfalte gemacht. Dies ist sehr schonend für die Brust. Zudem wird das Drüsengewebe kaum berührt.
  • Seltener, doch trotzdem gerne gewählt, ist der Schnitt am Brustwarzenrand. Die Narbe ist sehr unauffällig, allerdings besteht ein geringes Risiko, die Stillfähigkeit einzuschränken. Frauen, die gerade Mütter geworden sind oder noch werden wollen, entscheiden sich daher meist dagegen.
  • Den Schnitt in der Achselhöhle wenden wir nur bei kleineren Implantaten an. Größere Silikonkissen können verrutschen, bzw. ab einer gewissen Größe ist es technisch kaum möglich, das Implantat über diesen Schnitt exakt zu platzieren.

Welche Methode für Ihre gewünschte Brustoperation die richtige ist, erörtern wir gemeinsam im ausführlichen Beratungstermin.

Man unterscheidet zwischen einer Implantatlage auf (prepectoral/subglandulär) oder unter dem Brustmuskel (subpectoral/submuskulär). Es gibt auch die subfasziale Lage, hier wird das Implantat unter die Muskelfaszie (Bindegewebe) gelegt. Dadurch erreichen wir eine etwas größere Abdeckung als bei der reinen subglandulären Implantatlage.
Bei Implantatlage unter dem Brustmuskel unterscheiden wir zusätzlich zwischen der Lage komplett unter dem Muskel oder nur unter dem M. pectorals major (der große Brustmuskel). Nach Ablösung des Muskels bestehen zusätzliche Variationsmöglichkeiten – z.B. die Dual-plane-Technik Grad 1-3: Teils unter, teils über dem Muskel.

Ob ein Implantat auf oder unter den Muskel gelegt wird hängt von dem eigenen Gewebe, der Hautdicke und auch der Modellauswahl ab. Wir empfehlen in der Regel die Lage unter dem Brustmuskel, da es auf lange Sicht dort besser bedeckt ist und nicht abrutscht.

Eine Brustvergrößerung führen wir in der Regel unter Vollnarkose durch. Es gäbe zwar die Möglichkeit, die Brust lokal zu betäuben, aber dafür müssten größere Mengen an Anästhetikum eingespritzt werden, wodurch sich das Gewebe verändert und das Implantat leichter verrutschen würde. Da man die Rippen (Knochen) nicht wirklich lokal betäuben kann, ist die Positionierung eines Brustimplantats unter dem Muskel in örtlicher Betäubung sehr unangenehm. Aus diesem Grund käme eine lokale Anästhesie nur bei der Positionierung des Implantats auf dem Muskel in Frage. Begleitend verabreichen wir intravenös Beruhigungsmittel. Wir empfehlen dieses Verfahren nicht, bei berechtigten Gründen gegen eine Vollnarkose wäre dies aber in Absprache mit dem Anästhesisten möglich.

Die Operation dauert in der Regel etwa eine Stunde. Wird die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung kombiniert, erhöht sich die Dauer entsprechend. Der postoperative Aufenthalt in der Klinik beläuft sich typischerweise auf 24 Stunden, sprich eine Übernachtung zur Kontrolle.  Die Operation kann natürlich auch ambulant durchgeführt werden. Abhängig vom OP-Verlauf können Sie ca. 3 Stunden nach OP in Begleitung einer Vertrauensperson nach Hause entlassen werden. Da jede Patientin anders auf die Narkose reagiert, empfehlen wir zur Nachsorge jedoch eine Nacht in unserer komfortablen Privatklinik zu verbleiben. Es gibt gutes Essen und ein umfangreiches TV & Video-Programm. Das Team versorgt Sie rund um die Uhr und wenn Sie schlafen, wacht die Nachschwester über Ihr Wohlbefinden. Sollten unerwartet Schmerzen oder Unwohlsein auftreten, sind wir sofort zur Stelle. Wer hat so einen Service schon zu Hause?

Ja, trotz narbensparender Operationstechnik bleibt bei der Brustkorrektur immer eine Narbe zurück, wenn wir ein Implantat einsetzen. Diese ist der Regel je nach Implantatgröße nur wenige Zentimeter lang und wird so an der Brust positioniert, dass diese Monate später kaum noch sichtbar ist.

Im Beratungsgespräch werden Sie zu Allergien, Vorerkrankungen o.ä. befragt. Störungen bei der Blutgerinnung und eine Schwangerschaft müssen ausgeschlossen werden. Abhängig von der Lage und Größe des Implantats verspüren Sie in ersten 4-5 postoperativen Tagen Schmerzen im Brustbereich, ggf. verbunden mit leichten Schwellungen. Den Beschwerden können wir mit einer leichten Medikation entgegenwirken.

In den ersten 6 Wochen nach der Behandlung, bis die Implantate eingewachsen sind, kann bei falschem postoperativen Verhalten das Implantat verrutschen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den speziellen BH tragen und eine Belastung der Brustmuskulatur vermeiden.

Das Risiko einer Kapselfibrose (Verhärtung des Implantats) tritt bei den heute von uns genutzten Implantaten sehr selten auf. Der Körper bildet beim Wundheilungsprozess eine Kapsel um das Implantat. Das fixierende Gewebe ist in der Regel sehr weich und fühlt sich natürlich an. In seltenen Fällen kann es zu einer Verhärtung dieser Kapsel kommen, wodurch das Implantat verformt werden kann. Eine Kapselfibrose ist gut zu behandeln, allerdings nur durch eine weitere Operation.

Weitere Risiken wie sind bei jedem operativen Eingriff Entzündungen, Thrombose, Taubheitsgefühl oder Blutungen. Über alle möglichen Komplikationen werden wir Sie vor der OP ausführlich aufklären.

Nach der Brust-OP müssen Sie rund sechs Wochen lang Tag und Nacht einen Stütz-BH tragen. Die ersten 10-14 Tage sollten Sie Ruhe halten und jegliche Anstrengung meiden. Für diese Zeit raten wir auch zum Verzicht auf Nikotin und Alkohol. Nach 2 Wochen können Sie Ihre alltäglichen Aufgaben wieder aufnehmen, jedoch starke Belastung der Brustmuskulatur (Sport, schweres Heben), Hüpfen oder Springen sowie längeres Arbeiten mit den Armen über Kopf unterlassen. Vermeiden Sie bitte in dieser Zeit, auf dem Bauch zu liegen. Nach Entfernung der Pflaster empfehlen wir zur Nachbehandlung die Narben täglich einzucremen und zu massieren – ggf. mit spezieller Narbenpflege, die Sie von uns beziehen können.

Eine seriöse, offiziell zugelassene und vor allem nachhaltig wirksame Methode zur Brustvergrößerung ohne OP gibt es nicht, auch wenn sich dies viele Frauen aus Angst vor Narben nach einer Brustvergrößerung wünschen. Ein Auffüllen der Brust z.B. durch Injektion von Hyaluronsäure oder andere sogenannte Filler, auch eine macrolane Brustvergrößerung, hat den entscheidenden Nachteil, dass der Effekt sehr schnell nachlässt und man unter Umständen die Behandlung alle ein bis zwei Jahre wiederholen muss. Zur Zeit ist keine Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure in Deutschland zugelassen.

Brustvergrößerungen mittels Injektion von Kochsalzlösung haben nur einen sehr kurzfristigen Effekt und tragen das Risiko von starken Schmerzen und einem regelrechten Ausleiern der Brust. Das Verfahren wird daher in Deutschland offiziell nicht angeboten und durchgeführt.

ab. 8.500,00€ ambulant plus Narkosekosten, ab 9.000,00€ stationär

Wenn keine Komplikationen auftreten, können die von uns verwendeten Implantate ein Leben lang verbleiben. Ein früher üblicher Implantatwechsel nach 10 Jahren ist dann in der Regel nicht mehr notwendig.

Brustimplantate sind für Babys weder schädlich, noch bringen sie sonstige Einschränkungen mit sich. Die allermeisten Frauen können nach einer Brustvergrößerung ohne Einschränkung stillen. Erfahrungsberichte zeigen, dass nur etwa 1 bis 3 Prozent der Patientinnen über Probleme klagen. Diese treten hauptsächlich dann auf, wenn die Brustwarze nach der OP noch nicht wieder die alte Sensibilität aufweist. Grundsätzlich raten wir allerdings, bei einer geplanten Schwangerschaft mit der Brustvergrößerung bis nach der Geburt und dem Abschluss der Stillphase zu warten.

Autorisiert durch Dr. Juliane Bodo

zuletzt aktualisiert am 14.05.2026

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