Schamlippenverkleinerung bei Dr. Juliane Bodo in Berlin

Schamlippenverkleinerung: Infos auf einen Blick

Dauer der OP ca. 1 Stunde
NarkoseLokalanästhesie oder Dämmerschlaf
Klinikaufenthaltambulant
Nach der OP2 Wochen keinen Sport, 6 Wochen keinen Geschlechtsverkehr
Gesellschaftsfähignach 1 – 2 Wochen
Kostenca. 3.000-3.500 € + eventuelle Narkosekosten

Schamlippenverkleinerung in Berlin – Intimchirurgie von Frauen für Frauen

Die Schamlippenverkleinerung – medizinisch Labiaplastik oder Labioplastik – gehört weltweit zu den am häufigsten durchgeführten intim-chirurgischen Eingriffen. Laut DGÄPC-Statistik 2025 ist die Intimchirurgie mit einem Zuwachs von über 11,8 % bei Frauen unter 30 Jahren eines der am stärksten wachsenden Gebiete der ästhetischen Medizin. Und das aus gutem Grund: Viele Frauen leiden jahrelang still unter Beschwerden im Intimbereich – aus Scham, weil sie das Thema für sich behalten, oder weil sie nicht wissen, dass es eine sichere, schonende Lösung gibt.

In meiner Klinik in Berlin-Charlottenburg, biete ich Ihnen einen Raum, in dem Sie offen über alles sprechen können – ohne Bewertung, ohne Druck. Mein Team besteht ausschließlich aus Frauen. Das ist kein Zufall, sondern Überzeugung: Denn gerade bei so einem persönlichen Thema wie der Intimchirurgie ist das Gefühl, wirklich verstanden zu werden, der entscheidende erste Schritt

Warum entscheiden sich Frauen für eine Schamlippenverkleinerung?

Die Gründe sind so individuell wie die Frauen selbst – und alle sind gleichermaßen berechtigt. Häufige Ursachen sind:

  • Vergrößerte oder asymmetrische innere Schamlippen (Labia minora), die über die äußeren Schamlippen (Labia majora) hinausragen
  • Schmerzen, Druck- oder Reibungsgefühle beim Sport, beim Fahrradfahren, beim Laufen oder beim Tragen enger Kleidung (Leggings, Bikini)
  • Beschwerden oder Unwohlsein beim Geschlechtsverkehr
  • Wiederkehrende Hautirritationen, Entzündungen oder hygienische Probleme durch überschüssiges Gewebe
  • Erschlaffung oder Volumenverlust der äußeren Schamlippen nach Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder im Verlauf der Menopause
  • Ästhetisches Unwohlsein oder vermindertes Körpergefühl – z. B. beim Sport, in der Sauna oder in intimen Situationen

Wichtig: Es gibt keine „Norm“ für den weiblichen Intimbereich. Vergrößerte oder asymmetrische Schamlippen sind anatomisch normal und sehr häufig – sie kommen in allen Größen und Formen vor. Eine Schamlippenverkleinerung ist dann sinnvoll, wenn Sie sich dadurch in Ihrem Körper wohler fühlen oder funktionelle Beschwerden gelindert werden. Die Entscheidung liegt ausschließlich bei Ihnen.

Warum das rein weibliche Team bei der Intimchirurgie einen Unterschied macht

In meiner Klinik arbeiten bewusst ausschließlich Frauen – vom Empfang bis zum OP-Saal. Viele meiner Patientinnen berichten mir, dass allein dieses Wissen ihnen die Entscheidung erleichtert hat. Sie sprechen in einem Umfeld, das Ihre Perspektive aus eigener Erfahrung kennt. Kein Unbehagen, kein Erklärungsbedarf. Nur Offenheit, Fachkompetenz und Vertrauen – in einer der persönlichsten Situationen, in denen Sie sich einer Ärztin anvertrauen können.

Behandlungsspektrum: Was wir für Sie tun können

Die Intimchirurgie ist kein Einheitseingriff. In meiner Klinik in Berlin-Charlottenburg biete ich das vollständige Spektrum der weiblichen Intim-Chirurgie an – von minimal-invasiv bis zur Kombinations-OP.

1. Schamlippenverkleinerung (Labiaplastik der inneren Schamlippen)

Der häufigste Eingriff: Korrektur der Labia minora (innere Schamlippen) bei Vergrößerung, Asymmetrie oder funktionellen Beschwerden. Ich verwende die sogenannte 3D-Rekonstruktionstechnik – eine Methode, die nicht einfach Gewebe abschneidet, sondern die natürliche Form der Schleimhaut erhält. Das Ergebnis: ein harmonisches, natürlich aussehendes Ergebnis mit minimalster Narbenbildung. Für die OP setze ich ein HF-Chirurgiegerät ein – ein präzises Elektroskalpell, das nahezu blutungsarm arbeitet und die Heilung beschleunigt.

2. Korrektur der äußeren Schamlippen (Labia majora)

Die äußeren Schamlippen (Labia majora) können auf zwei Wegen korrigiert werden:

  • Straffung durch Hautentfernung bei Erschlaffung oder Hautüberschuss – z. B. nach Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust
  • Auffüllung mit körpereigenem Fett (Lipofilling) oder Hyaluronsäure bei Volumenverlust – für ein volleres, jugendlicheres Erscheinungsbild

3. Kombinationseingriffe

Alle beschriebenen Verfahren lassen sich miteinander kombinieren – auf Wunsch auch zusammen mit anderen ästhetischen Eingriffen wie einer Bruststraffung oder Fettabsaugung. Welche Kombination für Sie sinnvoll ist, besprechen wir im ausführlichen Beratungsgespräch.

Ablauf: Von der Beratung bis zum Ergebnis

Schritt 1: Das Beratungsgespräch – ohne Verpflichtung

Der erste Schritt ist ein persönliches Gespräch – ca. 30–45 Minuten. Sie erzählen mir, was Sie beschäftigt, was Sie stört und was Sie sich wünschen. Ich untersuche den Befund, erkläre Ihnen die möglichen Methoden und beantworte alle Ihre Fragen. Ohne Zeitdruck, ohne Verpflichtung. Die Entscheidung für eine OP treffen Sie zu Hause, in Ruhe – das ist meine ausdrückliche Empfehlung.

Schritt 2: Die Operation

Die Schamlippenverkleinerung führen wir ambulant in unserer konzessionierten Privatklinik durch. Je nach Wunsch und Befund wählen wir Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf (Analgosedierung). Die OP dauert ca. 45–60 Minuten. Ich verwende ausschließlich selbstauflösendes Nahtmaterial – ein Fädenziehen ist nicht notwendig.

Ein wichtiges Detail: Vor den Injektionen zur Lokalanästhesie tragen wir eine betäubende Creme auf – sodass Sie auch den Einstich kaum spüren. Die OP selbst ist vollständig schmerzfrei.

Schritt 3: Nachsorge & Heilung

  • Direkt nach der OP: Kühlung des Operationsbereichs, Ruhe, keine starken Aktivitäten
  • Erste 1–2 Tage: Leichte Schwellungen und Hämatome – vollkommen normal, klingen rasch ab
  • Nach 1–2 Wochen: Gesellschaftsfähig, leichte Alltagsaktivitäten möglich
  • Nach 2 Wochen: Sport langsam wieder aufnehmen (keine Kampfsportarten, kein Radfahren)
  • Nach 6 Wochen: Alle Einschränkungen aufgehoben, Ergebnis vollständig sichtbar
  • Erste Periode nach der OP: Bitte Tampons durch Binden ersetzen

Nachsorgetermine sind standardmäßig in unserer Klinik nach 1–2 Tagen, nach 2 Wochen und nach 6 Wochen vorgesehen. Ich bin für Sie da – auch zwischen den Terminen.

Risiken & Sicherheit – was Sie wissen sollten

Die Schamlippenverkleinerung ist ein sicherer, routinemäßiger Eingriff mit einer sehr niedrigen Komplikationsrate. Typische, vollkommen normale Reaktionen in den ersten Tagen sind:

  • Schwellungen und Hämatome (Blutergüsse) – klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab
  • Leichtes Brennen oder Wundgefühl – gut kontrollierbar mit einfachen Schmerzmitteln
  • Vorübergehende Überempfindlichkeit – normalisiert sich vollständig

Echte Komplikationen wie Wundheilungsstörungen oder Infektionen sind selten. Durch die Verwendung eines HF-Elektroskalpells arbeite ich nahezu blutungsarm – das reduziert das Risiko von Nachblutungen erheblich. Im Beratungsgespräch kläre ich Sie ausführlich über alle möglichen Risiken und Kontraindikationen auf, dazu gehören unter anderem aktive Infektionen, Schwangerschaft oder unbehandelte Blutgerinnungsstörungen.

Sensibilitätsverlust nach der OP?

Nein. Die Schamlippenverkleinerung berührt nicht die Klitoris selbst, sondern ausschließlich das überschüssige Gewebe der Labien. Studien und meine eigene langjährige Erfahrung zeigen: Das sexuelle Empfinden bleibt nach dem Eingriff vollständig erhalten – bei vielen Patientinnen verbessert es sich, weil störende Irritationen wegfallen.

Warum eine Schamlippenverkleinerung bei Dr. Juliane Bodo in Berlin?

  • Eigene nach §30 GewO konzessionierte Privatklinik – kein angemieteter Operationssaal, sondern Ihr fester, vertrauter Ort
  • Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie – keine Allgemeinmedizinerin, keine Gynäkologin, sondern ausgewiesene Spezialistin
  • 3D-Rekonstruktionstechnik & HF-Elektroskalpell – für nahezu blutungsarme, präzise Ergebnisse mit minimaler Narbenbildung
  • Zentrale Lage in Berlin-Charlottenburg – wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm, gut erreichbar aus dem gesamten Berliner Stadtgebiet
  • Rein weibliches Team – vom Empfang über die OP-Pflege bis zur Nachsorge

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Fühlen Sie sich in Ihrem Körper wohl. Lassen Sie sich von Dr. Juliane Bodo zu Ihren Möglichkeiten beraten und finden Sie eine individuelle Lösung für mehr Lebensqualität und Selbstbewusstsein.

Die Schamlippenverkleinerung ist ein chirurgischer Eingriff zur Reduktion und Neumodellierung der inneren oder äußeren Schamlippen. Ziel ist es, ästhetische Korrekturen vorzunehmen und funktionelle Beschwerden zu lindern.

Eine Korrektur kann helfen, wenn:

  • Die inneren Schamlippen vergrößert oder asymmetrisch sind
  • Schmerzen oder Reibung beim Sport oder Geschlechtsverkehr auftreten
  • Hygienische Probleme oder wiederkehrende Entzündungen bestehen
  • ches Ungleichgewicht vorliegt
  • Straffung der äußeren Schamlippen durch Hautentfernung oder Eigenfett-Transfer
  • Hyaluronsäure- oder Eigenfett-Behandlung zur Verjüngung des Intimbereichs
  • Durchführung unter örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
  • Dauer ca. 30-60 Minuten
  • Nahtmaterial ist selbstauflösend, kein Fädenziehen erforderlich
  • Ambulante OP mit kurzer Erholungszeit
Durch die Betäubung ist die OP selbst schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Schwellungen oder ein Wundgefühl auftreten, das mit Kühlung und Schmerzmitteln gut behandelbar ist.

Die Operation ist sehr risikoarm, aber mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Leichte Schwellungen und Blutergüsse
  • Vorübergehende Empfindlichkeit
  • Seltene Wundheilungsstörungen oder Narbenbildung
  • Ruhephase: 2-3 Tage nach der OP
  • Sportverzicht: ca. 2 Wochen
  • Kein Geschlechtsverkehr: für 4-6 Wochen
  • Komplette Heilung: nach etwa 6-8 Wochen

Das Ergebnis ist dauerhaft, da überschüssiges Gewebe entfernt wird. Einmal entfernte Schamlippen wachsen nicht nach.

In der Regel handelt es sich um einen ästhetischen Eingriff, der selbst bezahlt werden muss. Falls medizinische Beschwerden bestehen, kann eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse individuell geprüft werden.

zuletzt aktualisiert am 15.02.2026

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