Brust­fehl­bildung

  • OP-Zeit:
    1,5-3 Stunden
  • Vollnarkose
  • 1-2 Nächte Klinik
  • 6 Wochen Sport-BH Tag und Nacht
  • Gesellschaftsfähig nach:
    5-10 Tagen
  • Kosten:
    auf Anfrage

Wenn nichts da ist, wo es sein soll - Brustfehlbildungen lassen sich gut beheben.

So groß die Bandbreite der Fehlbildungen der Brust auch sein mag, es gibt immer Möglichkeiten, sie zu korrigieren.

Eine große Belastung

Vor allem junge Mädchen leiden psychisch unter Brustfehlbildungen. Zu den häufigsten zählen Brustdeformitäten, Asymmetrien jeder Art, die Trichterbrust oder das Poland-Syndrom. Sie lassen sich jedoch oftmals leicht korrigieren, entweder durch eine einfache Brustvergrößerung mit Implantat, einer Bruststraffung oder einer Verkleinerung der Brust. Bei der tubulären Deformität, der sogenannten „Schlauch"- oder „Rüsselbrust", ist die Rekonstruktion mit einem Implantat meist die beste Lösung.

Ziel der Brustkorrektur: Das perfekte Gesamtbild

Oft betreffen die Fehlbildungen auch die Brustwarzen. Seien es angeborene Störungen wie Schlupfwarzen, zu kleine/große Warzenhöfe oder Nippel oder die Folgen einer Brustkrebsoperation. Meist kann jedoch schon mit unkomplizierten Operationen ein rundes Gesamtbild der Brust modelliert werden. Die Eingriffe lassen sich gut in örtlicher Betäubung ambulant durchführen.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse bei Brustfehlbildung

Leider ist nicht von vornherein gewährleistet, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das kommt jeweils auf die Kasse und den Versicherungsschutz der Patienten an.

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